neugeboren hebamme bruck
Zwei Hände mehr für wunderbare erste Momente
Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne
Mentaltrainer
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Du bist schwanger?
Du wirst demnächst Mama?
Du suchst eine Hebamme im Pinzgau?

Ich, Jessica Ladinig, biete dir sowohl das Hebammenberatungsgespräch als auch Wochenbettbetreuung an. Das Hebammenberatungsgespräch im Rahmen der Mutter-Kind-Pass Untersuchungen findet in der 18. – 22. Schwangerschaftswoche statt. In der Wochenbettbetreuung besuche ich dich und dein Neugeborenes nach der Geburt zuhause und helfe dir mit Rat und Tat in dieser aufregenden Zeit.

Neben diesen Kassenleistungen betreue ich als Hebamme auch Schwangere mit Akupunktur. Sei es bei Schwangerschaftsbeschwerden oder als Geburtsvorbereitung kann Akupunktur dich als Schwangere zusätzlich unterstützen und helfen.

Für Anfragen oder genauere Auskünfte kannst du mich gerne telefonisch unter der Nummer +43 (0)664 / 10 22 404  oder per  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   kontaktieren!

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Hebammenberatung

im Rahmen des Mutter-Kind-Passes in der 18.-22. Schwangerschaftswoche

Die Beratungsthemen werden individuell gestaltet und richten sich nach deinen Anliegen. Folgende Punkte bilden einen Rahmen für die Beratung:
  • Formen der Geburt
  • Ernährung
  • Bewegung
  • Nikotin/Alkohol/Drogen
  • Stillen
  • Geburtsvorbereitung/Schwangerengymnastik

Ich rechne die Kosten für dieses Beratungsgespräch direkt mit der zuständigen Krankenkasse ab, wodurch für dich keine Kosten und bürokratischen Wege entstehen. Sollte das Gespräch während der Arbeitszeit stattfinden, so kann ich eine Bestätigung für deinen Arbeitgeber ausstellen.

Das Beratungsgespräch bietet dir die Möglichkeit, einen frühen Erstkontakt zur Hebamme herzustellen. Bei dieser Gelegenheit kannst du eine Hebamme finden, die dich weiter durch die Schwangerschaft begleitet und/oder nach der Geburt die individuelle Wochenbettbetreuung übernimmt.

Ich freue mich, dich kennenzulernen!
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Mental gestärkt durch die Geburt

Keine Geburt ist planbar. Keine Frau weiß, wie dieses besondere Ereignis verlaufen wird. Genau diese Unvorhersehbarkeit macht viele Schwangere nervös.
Jede Frau möchte sich bestmöglich auf das Ereignis vorbereiten, damit alles nach Plan läuft. Letzten Endes ist selbst die beste Vorbereitung keine Garantie für eine gut verlaufende Geburt. Viele Faktoren müssen zusammenstimmen, damit alles gut läuft.
Meine Erfahrung als Hebamme hat mir immer wieder gezeigt, dass es als Gebärende besonders wichtig ist, loszulassen und sich einem gewissen Kontrollverlust, der mit jeder Geburt verbunden ist, hinzugeben. „Flexibel bleiben“ lautet das Motto während Schwangerschaft, Geburt und im Wochenbett.

Möchtest du Entspannungstechniken erlernen, die dir helfen, während den Wehen loszulassen und den Schmerz besser zu ertragen? Möchtest du flexibel genug werden, um im Kreißsaal mit jeder Situation bestmöglich umgehen zu können? Willst du gemeinsam mit mir erarbeiten, wo deine größten Herausforderungen in Hinblick auf das Thema „Mama werden“ liegen, um im Anschluss Bewältigungsstrategien für genau diese Themen zu finden?
Es geht nicht darum, einen genauen Plan für dein Geburtserlebnis zu erarbeiten, sondern es ist wichtig, dich mental fit zu machen für alles, was kommt, für deinen persönlichen Weg zum „Mama sein“. Hast du gewisse mentale Techniken einmal gelernt und gefestigt, lassen sie sich auch auf dein Leben fernab von Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett ummünzen.
Als Hebamme und diplomierte Mentaltrainerin biete ich mentale Geburtsvorbereitung in Einzelsitzungen an. Nach einem Erstgespräch, bei dem du mir deine persönlichen Anliegen mitteilst, erarbeiten wir gemeinsam Strategien, um dich bestmöglich vorzubereiten. Das Erlernen von Entspannungstechniken ist immer Teil meiner Arbeit.

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Konzept

Mein Geburtsvorbereitungskonzept besteht aus 3 Sitzungen vor der Geburt und eine Sitzung danach. Der erste Termin sollte um die 28. Schwangerschaftswoche stattfinden, der zweite 4 Wochen später in der 32. Schwangerschaftswoche und der dritte wieder 4 Wochen später in der 36. Schwangerschaftswoche. Für unser Treffen danach wäre ein Zeitraum von 2-3 Monaten nach der Geburt vorgesehen, um deine Erlebnisse zu besprechen und dir mentale Hilfestellungen für die herausfordernde Zeit mit dem Baby mitzugeben.
Die persönliche Betreuung in Einzelsitzungen ist mir ein besonderes Anliegen, da jede Frau anders ist, ihre eigene Geschichte hat und individuelle Hilfestellungen braucht. Neben der mentalen Geburtsvorbereitung ist bei den Terminen natürlich auch Raum um hebammenspezifische Fragen, zum Beispiel zum Thema Stillen usw., zu stellen, aber der Fokus liegt sicher auf der mentalen Vorbereitung für die Geburt und die Zeit danach.

Bist du neugierig geworden? Ich freue mich, von dir zu hören! Melde dich einfach telefonisch oder per E-Mail bei mir!

Wochenbettbetreuung

Individuelle Betreuung zu Hause

Nach der Geburt eines Kindes beginnt für die Frau das Wochenbett. Es dauert viel länger als die paar Tage, die die meisten Frauen stationär im Krankenhaus verbringen. Jeder Frau stehen mehrere Hausbesuche durch eine Hebamme für diese aufregende Zeit zu. Genau genommen sind es 1 Besuch pro Tag in den ersten fünf Tagen nach der Geburt und bei Bedarf 7 weitere bis zur 8. Woche.

Was wird während eines Hausbesuches gemacht? Natürlich richtet sich das Thema eines jeden einzelnen Hausbesuches nach den individuellen Bedürfnissen von Mutter und Kind, wobei aber einige wichtige Punkte immer behandelt werden:

  • Überwachung der Entwicklung des Neugeborenen
  • Neugeborenen-Pflege
  • Betreuung der Wöchnerin (Rückbildung, ev. Geburtsverletzungen, Wochenfluss, Brust, psychische Betreuung)
  • Still- und Ernährungsberatung
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Da ich Vertragshebamme bin, rechne ich die Kosten für die Besuche direkt mit den zuständigen Krankenkassen ab und es entstehen keine Kosten für die Familie. Wie viele Hausbesuche und in welchem Abstand diese in Anspruch genommen werden, entscheide ich gemeinsam mit der Frau und stellt sich in jedem Fall unterschiedlich dar.

Die kontinuierliche Betreuung im Wochenbett durch die gleiche Hebamme ist eine hervorragende Hilfestellung, um die neuen Herausforderungen mit dem Kind gut zu meistern. Fachlich kompetenter Rat ist oft besser als gut gemeinte Tipps von Familienmitgliedern und Freunden. Da Hebammen einer Fortbildungspflicht unterliegen, betreue ich dich somit nach neuestem Stand der Wissenschaft.

Es ist sinnvoll, bereits in der Schwangerschaft mit mir in Kontakt zu treten, damit die Betreuung im Wochenbett meinerseits zugesagt werden kann. Bei kurzfristiger Kontaktaufnahme kann es vorkommen, dass ich keine Kapazität mehr habe, dich zu betreuen.

Still- und Ernährungsberatung

Zwei helfende Hände bei Problemen oder in besonderen Stillsituationen

Durch meine Arbeit im stillfreundlichen Krankenhaus Zell am See, bin ich verpflichtet, regelmäßig Fortbildungen zum Thema Stillen zu absolvieren. Neben meinen fachlichen Kenntnissen zum Thema Stillen, habe ich auch noch meine persönlichen Erfahrungen als zweifache Mutter. Mein zweites Kind Matthäus wurde mit einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte geboren. Durch diese Fehlbildung war ein „normales“ Stillen nicht möglich, deshalb mussten wir auf viele Hilfsmittel wie zum Beispiel das Brusternährungsset zurückgreifen. Außerdem habe ich fast ein ganzes Jahr Muttermilch abgepumpt. Somit kann ich in besonderen Stillsituationen sicher gut mit Rat und Tat zur Seite stehen! Es gibt mehrere Möglichkeiten, ein Kind zu ernähren, oft braucht man noch fachlichen Rat, um sich besser entscheiden zu können. Ich freue mich, dich auf diesem Weg zu begleiten, unabhängig davon, wofür du dich entscheidest!
Ich freue mich, dich auf diesem Weg zu begleiten!
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Akupunktur & Moxibustion

Durch Lösen von Blockaden im Meridiansystem Schwangerschaftsbeschwerden verbessern

Akupunktur

Schwangerschaftsbeschwerden wie zum Beispiel Übelkeit, Wassereinlagerungen, Verstopfung, Kreuzschmerzen, Ischiasbeschwerden usw. entstehen häufig aufgrund von Blockaden im Meridiansystem. Die Akupunktur kann helfen, diese Blockaden zu lösen, um so eine Beschwerdebesserung oder Beschwerdefreiheit zu erlangen. Außerdem gibt es eine Methode der geburtsvorbereitenden Akupunktur, um eine Reifung des Muttermundes zu erzielen. Dadurch kann eine bessere Ausgangsposition für den Geburtsbeginn geschaffen werden.

Auch während eines Hausbesuches kann bei Bedarf akupunktiert werden. Diese Leistung muss aber von der Wöchnerin selbst bezahlt werden, weil die Krankenkassen diese nicht übernehmen.

Reiki - heilende Hände

Reiki kommt aus dem japanischen bedeutet übersetzt „universelle Lebensenergie“. Durch eine spezielle Ausbildung und persönliche Weiterentwicklung ist es mir möglich, diese Energie durch das Auflegen meiner Hände weiterzugeben. Krankheit bedeutet Disharmonie. Reiki ist bestrebt diese Energie wiederherzustellen - den Fluss, den Prozess des Lebens wieder in Gang zu bringen.

Wie wende ich nun Reiki in meinem Berufsalltag als Hebamme an?
Reiki fördert die Tiefenentspannung, löst Energieblockaden, entgiftet, führt Lebensenergie zu und hebt die Schwingungsfrequenz. All diese Wirkungen können perfekt in der Schwangerschaft, bei der Geburt und auch im Wochenbett genutzt werden. Arbeiten mit Reiki bedeutet Weiterentwicklung in der Persönlichkeit. So hilft es zum Beispiel sehr ängstlichen Frauen ins Vertrauen zu gehen, um bevorstehende Herausforderungen wie die Geburt besser meistern zu können. Frauen nach schwierigen, traumatischen Geburten suchen oft nach Wegen diese negativ behafteten Erlebnisse aufzuarbeiten. Auch hierfür eignet sich Reiki perfekt!
Wenn du neugierig geworden bist, dann probiere es einfach mal aus! Mit Reiki kann man nichts falsch machen und es lässt sich viel besser verstehen, wenn man es selbst gespürt hat. Reiki ist für alle da! Du musst also nicht schwanger sein oder gerade Mutter geworden sein, um zu mir zu kommen…

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Moxibustion bei Steißlage

Dein Kind befindet sich in Steißlage und du möchtest gern, dass es sich in Schädellage dreht, damit du eine Chance hast, auf normalem Weg zu gebären?

Neben der äußeren Wendung, bei der ein Arzt im Krankenhaus probiert mit den Händen von außen das Baby zu drehen, gibt es auch in der chinesischen Medizin eine alternative Methode. Mit dieser kann versucht werden das ungeborene Kind zu drehen.

Mittels Wärmeeinwirkung mit einer Moxazigarre an einem bestimmten Akupunkturpunkt am kleinen Zeh kann das ungeborene Kind animiert werden sich in Schädellage zu drehen.

Die Moxibustion kann ab der 33. Schwangerschaftswoche bis zum Ende der 36. Schwangerschaftswoche probiert werden. Es finden vier Behandlungssitzungen mit jeweils 2 Tagen Behandlungsabstand statt. Eine Einheit dauert ca. 20 Minuten.

Eine normale Schwangerschaft ohne Risikofaktoren ist Voraussetzung für diese Form der Behandlung. Weiterführenden Fragen beantworte ich dir gerne telefonisch oder per E-Mail!
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Jessica Ladinig

Aus Leidenschaft & Faszination im Beruf, Hebamme im Pinzgau

Mit ungefähr 16 Jahren habe ich mich für den Beruf der Hebamme entschieden. Einer der wichtigsten Gründe für diese doch besondere Berufswahl liegt in meiner tiefen Faszination für das Thema „Frau sein“. „Schwanger sein“ und „Mutter werden“ sind zwei der Themen, die fast in jedem Frauenleben irgendwann aktuell werden. Frauen auf diesem Weg professionell zu begleiten, macht mir Spaß und ist zu meiner beruflichen Erfüllung geworden.

2009 machte ich meinen Abschluss an der Fachhochschule Salzburg und durfte gleich danach im Krankenhaus Kufstein meine ersten Erfahrungen als Hebamme sammeln. Im Juni 2011 zog ich nach Salzburg zurück. Für kurze Zeit nahm ich eine neue Arbeitsstelle im Krankenhaus Schwarzach an.

Schon bald wurde ich schwanger und so durfte ich im September 2012 selbst die atemberaubende Erfahrung des Mutterwerdens machen! 2013 nahm ich nach meiner Babypause meine Tätigkeit als Hebamme im Krankenhaus Zell am See wieder auf, wo ich bis heute tätig bin.

Mit 1.1.2016 übernahm ich den Kassenvertrag für den Unterpinzgau, was mir die Tür zum freiberuflichen Arbeiten öffnete. Im selben Jahr wurde unser zweites Kind geboren, womit wieder eine Babypause begann. Im Sommer 2017 bot sich mir die tolle Möglichkeit, mir im Zentrum von Bruck einen Ordinationsraum einzurichten, wodurch ich nun mein Arbeiten im niedergelassenen Bereich ausbauen kann.

So freue ich mich nun, all die Frauen mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen auf ihrem Weg des Mutterwerdens zu begleiten!